Hypo Tirol

Erlanger Hütte, 2550m, Nördliche Ötztaler Alpen

5-Tages-Prognose

heute Montag
Noch kälter
Einzelne Schneeschauer Noch kälter
Einzelne Schneeschauer
0h
min. -17°C vorm. 50%
max. -13°C nachm. 50%
Nullgradgrenze
600m
300m
Schneefallgrenze
300m
100m
Wind
W 28km/h
NW 36km/h
morgen Dienstag
Wechselhaftes, kaltes
Winterwetter Wechselhaftes, kaltes
Winterwetter
1h
min. -14°C vorm. 50%
max. -14°C nachm. 40%
Nullgradgrenze
200m
300m
Schneefallgrenze
0m
0m
Wind
NW 39km/h
NW 32km/h
27.01.2021 Mittwoch
Im Tagesverlauf
neuer Schneefall Im Tagesverlauf
neuer Schneefall
0h
min. -16°C vorm. 50%
max. -11°C nachm. 80%
Nullgradgrenze
600m
1000m
Schneefallgrenze
300m
700m
Wind
NW 43km/h
NW 50km/h
28.01.2021 Donnerstag
Trüb und Nass
Schneefallgrenze 1500m Trüb und Nass
Schneefallgrenze 1500m
0h
min. -9°C vorm. 70%
max. -5°C nachm. 90%
Nullgradgrenze
1300m
1600m
Schneefallgrenze
1000m
1300m
Wind
W 32km/h
W 57km/h
29.01.2021 Freitag
Sehr veränderlich
Schneefallgrenze 1500m Sehr veränderlich
Schneefallgrenze 1500m
0h
min. -4°C vorm. 90%
max. -4°C nachm. 70%
Nullgradgrenze
1800m
1700m
Schneefallgrenze
1500m
1400m
Wind
W 68km/h
W 50km/h
Thomas Pichler
Meteorologe und Geograph

Bis zur Wochenmitte verbleiben wir in einer anhaltend starken Nordwestströmung, mit der polare Kaltluftmassen unser Wettergeschehen dominieren. Bei häufig starker Bewölkung, welche lediglich über dem Tal mitunter größere Lücken abbekommt, kommt es immer wieder zu einzelnen Schneeschauern, welche aber lediglich in den Nordweststaulagen nördlich des Inn etwas kräftiger ausfallen. Am Mittwoch wird der Schneefall im Tagesverlauf dann allgemein etwas kräftiger und geht dann am Donnerstag unterhalb von 1500m zunehmend in Regen über. Der Wind dreht auf West und lenkt nun deutlich mildere Atlantikluft zu uns, welche aber auch sehr feucht sein wird. Bis in den Sonntag hinein dürften kaum einmal längere Niederschlagspausen dabei sein. Zudem wird es am Wochenende dann auch langsam wieder kälter.

Aus der Wetterküche Aus der Wetterküche


Mit Windgeschwindigkeiten um 130 Kilometer pro Stunde und schweren Regenfällen hat am Samstag der tropische Wirbelsturm ELOISE Afrikas Ostküste erreicht. Mindestens neun Menschen kamen nach Behördenangaben in der am schlimmsten betroffenen Hafenstadt Beira in Mosambik ums Leben - die meisten davon wurden durch umfallende Bäume erschlagen. Es drohen schwere Überschwemmungen, die allein in Mosambik mehr als 200.000 Menschen in Mitleidenschaft ziehen könnten. Innerhalb von nur 24 Stunden sind 150 bis 200 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen, weiterer Regen folgt. Im März 2019 wurde Ostafrika schwer durch die Tropenstürme IDAI und KENNETH getroffen. Rund drei Millionen Menschen waren in Mosambik, Simbabwe und Malawi betroffen, gut 600 Menschen starben.

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