Hypo Tirol

5-Tages-Prognose

heute Dienstag
Eine Störung wird über
uns stark abgeschwächt Eine Störung wird über
uns stark abgeschwächt
4h
min. 2°C vorm. 0%
max. 11°C nachm. 20%
Tagesverlauf
06:00 1°C
08:00 7°C
10:00 10°C
12:00 10°C
14:00 10°C
16:00 7°C
18:00 4°C
morgen Mittwoch
Wieder stärkerer
Hochdruckeinfluss Wieder stärkerer
Hochdruckeinfluss
7h
min. 1°C vorm. 0%
max. 14°C nachm. 0%
Tagesverlauf
06:00 0°C
12:00 12°C
18:00 6°C
28.10.2021 Donnerstag
Überwiegend sonnig
Leicht föhnig und Mild Überwiegend sonnig
Leicht föhnig und Mild
6h
min. 2°C vorm. 0%
max. 16°C nachm. 0%
Tagesverlauf
06:00 2°C
12:00 14°C
18:00 7°C
29.10.2021 Freitag
Viel Sonne
Nur leicht föhnig Viel Sonne
Nur leicht föhnig
7h
min. 3°C vorm. 0%
max. 14°C nachm. 0%
Tagesverlauf
06:00 3°C
12:00 12°C
18:00 6°C
30.10.2021 Samstag
Föhnig, milde, aber
auch sonnige Südströmung Föhnig, milde, aber
auch sonnige Südströmung
7h
min. 4°C vorm. 0%
max. 13°C nachm. 0%
Tagesverlauf
06:00 3°C
12:00 12°C
18:00 7°C
Thomas Pichler
Meteorologe und Geograph

Das Schönwetter der letzten Tage bekommt zu Beginn der neuen Woche ein wenig Makel ab. Auslöser dafür ist ein atlantischer Störungsausläufer, welcher uns am Dienstag unter starker Abschwächung erreichen wird. Einige kompaktere Wolken schieben sich vorübergehend vor die Sonne, unergiebiger Niederschlag ist aktuell nicht mehr zu erwarten. Dafür kühlt es ein wenig ab. Doch schon am Mittwoch kehrt die Sonne an den Himmel zurück und in weiterer Folge steigen auch die Temperaturen mit auflebendem, föhnigem Südwind deutlich an. Der Herbst wird sich also noch bis zum kommenden Wochenende von seiner überwiegend schönen Seite präsentieren. Lediglich der Wind auf den Bergen legt an Stärke deutlich zu.

Aus der Wetterküche Aus der Wetterküche


„Die Verlangsamung der Wirtschaftsaktivitäten durch Covid-19 hatte keine erkennbaren Auswirkungen auf die Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre oder auf deren Wachstumsraten“, berichtete die WMO in der Pressemitteilung zu ihrem jährlichen Treibhausgas-Bulletin. Lediglich die neuen CO2-Emissionen seien vorübergehend zurückgegangen, um 5,6 Prozent im Coronavirus-Jahr 2020. „Solange es Emissionen gibt, steigt die globale Temperatur weiter an.“ Das produzierte CO2 kann Jahrhunderte in der Atmosphäre bleiben. Es entsteht etwa durch die Verbrennung von Kohle, Öl und Gas, die Zementproduktion und andere Industrieprozesse sowie im Zuge von Waldzerstörung. Der neue Höchstwert des Treibhausgases lag bei 413,2 ppm (Teilchen pro Million Teilchen). Das entspricht 149 Prozent des vorindustriellen Niveaus. Im Jahr davor waren es 410,7 ppm. Noch 1958 lag der Wert bei 316 ppm. Schon damals bedeutete dieser Wert den höchsten CO2-Gehalt seit 800.000 Jahren in der Atmosphäre.

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